Mathematik 1 f�r Informatik und Wirtschaftsinformatik - Prof. Karigl
TU Wien, SS 2010


 

VORLESUNG

Aktuelle Informationen:

 

Inhalts�bersicht:

Literatur:  Drmota, Gittenberger, Karigl, Panholzer: Mathematik f�r Informatik. Heldermann Verlag, 2008.

 

Pr�fung:

Die Pr�fung zur Vorlesung wird in schriftlicher Form abgehalten und dauert 100 Minuten. Dabei sind in der Regel drei praktische Aufgaben (zur Orientierung dienen die �bungsaufgaben) und zwei theoretische Aufgaben (Erkl�rung von Begriffen, S�tze, kurze Beweise oder Beweisskizzen, Zusammenh�nge) zu l�sen. Pr�fungsstoff ist der gesamte Vorlesungsstoff, insbesondere also auch jene Gebiete, die in der �bung nicht behandelt werden (letzte Vorlesungs-Woche)! Eine Musterpr�fung k�nnen Sie sich hier ansehen.

Eine �bersicht �ber die Pr�fungstermine finden Sie im Institutsnetz. Die Anmeldung zur Pr�fung erfolgt �ber TUWIS++. Die Pr�fungsergebnisse werden etwa zwei Wochen nach der Pr�fung bekannt gegeben.

Als Hilfsmittel ist die Verwendung von Taschenrechnern (ohne Anwenderprogramme, insbesondere ohne Computeralgebrasystem!) gestattet. Ferner kann auch eine mathematische Formelsammlung (ohne Erg�nzungen!) verwendet werden, die zur Abfassung der schriftlichen Reifepr�fung nach den Lehrpl�nen der AHS zugelassen ist. Vorlesungsmitschriften, �bungsunterlagen und andere Formelsammlungen sind nicht erlaubt!


�BUNG

�bungsmodus:

In den �bungen besteht Anwesenheitspflicht.

Jede Woche werden �bungsbeispiele und - falls es die Zeit erlaubt - Themen aus der Vorlesung oder erg�nzende Themen besprochen. Die �bungsbeispiele sind von den Studierenden als Haus�bung vorzubereiten und in der �bung vorzurechnen. Welche Beispiele jeweils vorzubereiten sind, erfahren Sie weiter unten.

Bis zum Ende des jeweiligen Abgabetermins (d.i. in der Regel 23:55h am Tag vor der jeweiligen �bungsstunde) geben Sie �ber TUWEL bekannt, welche Beispiele Sie gel�st haben. Zu diesen Beispielen k�nnen Sie aufgerufen werden. Achtung: Bei Vers�umen des Abgabetermins werden Ihnen keine Beispiele angerechnet! Ein nachtr�gliches Ankreuzen in der �bungsstunde ist nicht m�glich!

Wenn Sie aufgerufen werden, l�sen Sie die betreffende Aufgabe an der Tafel. Der verwendete L�sungsweg ist jedenfalls zu erkl�ren und zu begr�nden. Versuchen Sie dabei, auf S�tze aus der Vorlesung und auf andere �bungsbeispiele zur�ckzugreifen. Ihre Erl�uterungen gehen bei der Beurteilung wesentlich ein.

Dreimal im Semester findet ein schriftlicher Test statt. Pr�fungsstoff eines Tests sind alle in der �bung seit dem letzten Test (bzw. seit Beginn der �bung) behandelten Themen.

F�r eine positive Beurteilung m�ssen die folgenden drei Bedingungen erf�llt sein:

In begr�ndeten Ausnahmef�llen (z.B. Krankheit) besteht die M�glichkeit, vers�umte Beispiele innerhalb von 14 Tagen nachzubringen. Der Grund der Abwesenheit ist entsprechend zu belegen.

 

�bungsaufgaben:

Die Angaben zu den �bungsaufgaben finden Sie hier.

Hier finden Sie zus�tzlich eine umfangreiche Beispielsammlung zum selber �ben.

Die �bungen beginnen je nach Gruppe an folgenden Tagen:

Folgende Beispiele aus der �bungssammlung sind vorzubereiten:

Datum Beispiele
12.3. - 17.3.2010 1 bis 7
19.3. - 24.3.2010 8 bis 14
Fr, 26.3.2010 15 bis 21
Osterferien entf�llt
Mo - Mi, 12.4. - 14.4.2010 15 bis 21
16.4. - 21.4.2010 1. Test, 22 bis 25
23.4. - 28.4.2010 26 bis 32
30.4. - 5.5.2010 33 bis 39
7. - 12.5.2010 40 bis 46
17. - 21.5.2010 2. Test, 47 bis 50
26.5.2010 entf�llt
28.5. - 2.6.2010
4.6.2010
51 bis 57
entf�llt
7. - 11.6.2010 58 bis 64
14. - 18.6.2010 65 bis 71
21. - 25.6.2010 3. Test, 72 bis 75

Gruppeneinteilung:

Wo die H�rs�le liegen, finden Sie im Wegweiser der TU.

 


Letzte �nderung am 04.02.2016 von G. Karigl